Umfrage zu körperlich belastendem Arbeiten in der Geburtsbegleitung

Die Hebamme Andrea Mora hat für ihre Bachelorarbeit im Studiengang “angewandte Hebammenwissenschaften” an der DHBW Stuttgart eine Umfrage zum subjektiven Erleben körperlicher Belastung bei der Geburtsbegleitung vorbereitet. Anhand der Ergebnisse soll ein Bild über die Häufigkeit und das Ausmaß von berufsbedingten Belastungen des Bewegungsapparats bei der Kreißsaalarbeit entstehen.

Um ein breites Bild von der aktuellen Situation zu bekommen sind alle Kolleg*innen, die im klinischen Setting Geburten begleiten, zu der Teilnahme eingeladen, egal ob sie von Rückenschmerzen betroffen sind oder nicht. Die meisten Fragen sind bewusst auf das persönliche Erleben ausgerichtet. Gerne dürfen alle, auch die vermeintlich weniger wichtigen Situationen aufgenommen werden.

Die Auswertung der Umfrage erfolgt selbstverständlich anonym.
Bei Fragen und Unklarheiten wenden Sie sich gerne an: andrea.morapin@gmail.com

Rückenschonendes Arbeiten in der Geburtsbegleitung
Die Umfrage ist bis 12.12.21 online und wird ca. 10 Minuten in Anspruch nehmen.
Der Fragebogen darf sehr gerne an Kolleg*innen weitergeleitet werden.

Bild von Darwin Laganzon auf Pixabay

Wo liegen Belastungsfaktoren und Ressourcen von Hebammen

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit führen Stephanie Lana und Paula Willinger eine Umfrage durch, die sich an Hebammen richtet, die entweder angestellt in der klinischen Geburtshilfe oder freiberuflich in der aufsuchenden Wochenbettbetreuung tätig sind.
Mit dieser Befragung möchten sie herausfinden, welche Belastungsfaktoren bestehen und welche Ressourcen bei ihrer Bewältigung helfen, um dauerhaft in diesem Beruf zu verbleiben.

Die Teilnahme ist anonym. Es können keine Rückschlüsse auf die TeilnehmerInnen gezogen werden.
Bei Fragen und Unklarheiten wenden Sie sich gerne an die beiden Hebammen unter bachelorarbeit.hebammen@gmail.com

Stephanie Lana und Paula Willinger sind selbst Hebammen und arbeiten seit 2019 freiberuflich als auch angestellt in der Klinik.

Umfrage zum Thema “Zwischen Kreißsaalarbeit und Freiberuflichkeit – wo liegen Belastungsfaktoren und Ressourcen von Hebammen in diesem Arbeitsmodell?“
Teilnahmedauer ca. 10-15 Minuten. Ein Unterbrechen der Umfrage und ein späteres Fortsetzen ist jederzeit möglich.

Frauen und der Finanzmarkt

Frauen sind auf den Finanzmärkten nicht so aktiv, wie Männer. Braucht es genderspezifische Finanzprodukte, um auch sie dafür zu interessieren? Dieser Frage geht Sandra Schießl nach. Die Studentin für Deutsch-Französisches Management an der Hochschule Mainz will mit ihrer Masterarbeit untersuchen, wie die Investitionsbereitschaft von Frauen in Kapitalmärkte gestärkt werden kann.

Dafür hat sie eine Online-Umfrage erarbeitet, mit der sie das unterschiedliche Verhalten im Umgang mit Finanzprodukten nach Geschlecht untersuchen wird.

Die Umfrage läuft bis 4. August 2021, wird anonym behandelt und darf ausdrücklich von allen Geschlechtern ausgefüllt werden. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Finanzen notwendig. Alle Angaben sind vertraulich und werden mit größter Sorgfalt gehandhabt.

Bei Fragen können Sie sich gerne per E-Mail an Sandra Schießl wenden: sandra.schiessl@students.hs-mainz.de

Der Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz arbeitet seit 2019 an dem Projekt „Frauen und Finanzen“ und hat an der Umfrage großes Interesse. Da wir, der Hebammenverband Baden-Württemberg, Mitglied im Landesfrauenrat Baden-Württemberg sind, möchten wir das gerne unterstützen.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele an der Umfrage beteiligen.

Umfrage zum Verhalten bei Finanzprodukten nach Geschlecht
 

Beitragsbild: Gerald/Pixabay

Vermittleri*innen für Umfrage gesucht

Die Forschungsgruppe HELICAP sucht Botschafter*innen, um werdende Elternpaare und Paare mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren auf die Befragung zu Allergien aufmerksam zu machen. Die Forschungsgruppe möchte sich dem Thema Allergien im Kindesalter mit einer Studie annähern. Da derzeit die Kontaktaufnahme begrenzt ist, bitten die Forscher*innen diejenigen um Vermittlung, die wie die Hebammen bereits Kontakt zu (werdenden) Eltern haben.

Sie sollen die Eltern über die Teilnahmemöglichkeit informieren.

Die Studie wird deutschlandweit durchgeführt und als ein Schwerpunkt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die Ergebnisse werden für die öffentliche Gesundheitsförderung eine hohe Bedeutung haben.

Gerne steht das Forschungsteam für weitere Auskünfte telefonisch (0761 682 481) und per E-Mail (kindergesundheit@ph-freiburg.de) zur Verfügung.

In Deutschland entwickelt ungefähr eines von fünf Kindern bis zum Alter von zwei Jahren eine Allergie. Ziel der Studie ist, genau zu verstehen, wie man Eltern Neugeborener dabei unterstützen kann, ihr Kind langfristig gegen Allergien zu wappnen.

Botschafter*In für unsere Kindergesundheitsstudie gesucht (Anfrage der Forschungsgruppe)

Gesund aufwachsen. Kinder gegen Allergien stark machen (Flyer)

Interviewpartner*innen gesucht: Warum verbleiben Hebammen im Beruf

Nele Frey möchte Hebammen interviewen, die eine klinische Berufstätigkeit von mindestens zehn Jahren haben und aktuell im Kreißsaal als Hebamme tätig sind (angestellt oder freiberuflich; voll- oder teilzeitig). Die Studentin der Hebammenkunde stellt die Faktoren für den Verbleib im Beruf zusammen, die sie für ihre Bachelorarbeit zum Thema Nachhaltige Hebammenarbeit benötigt.

Die Interviews werden im Zeitraum von April bis Mai 2021 stattfinden und dauern ca. 30 Minuten. Die Daten werden anonymisiert bearbeitet und spätestens am 30. September 2021 gelöscht.

Details siehe Anfrage.

Anfrage von Nele Frey und ihrer Projektbetreuerin an der Evangelischen Hochschule in Berlin, Prof.in D. Tegethoff

Bachelor-Thesis zum Hebammenmangel in Deutschland

Die Hebamme Hannah Petry schreibt eine Bachelorarbeit über den Hebammenmangel in Deutschland. Dafür führt sie eine Umfrage zu Jobpräferenzen unter Hebammen durch.

Da es sich um ein sehr relevantes Thema handelt und sie mit ihrer Arbeit zur Bekämpfung des Hebammenmangels beitragen möchte, freut sie sich über die Teilnahme. Die Umfrage nimmt nur ca. 5-10 Minuten in Anspruch, die Antworten werden anonym gehandhabt.

https://www.dise-online.net/o/Survey.aspx?id=15705

Bei Fragen können Sie sich auch direkt mit Hannah Petry in Verbindung setzten:
hannah.petry@whu.edu

Umfrage zur Arbeitszufriedenheit

Die Promotionsstudentin Sonja Wangler führt im Rahmen ihrer Promotion eine Erhebung zum „Einfluss der Gestaltung des Gebärraums auf die Arbeitszufriedenheit von Hebammen“ durch, die sich an Kreisssaalhebammen richtet. Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob sich die Arbeitszufriedenheit je nach Gestaltung des Gebärraums unterscheidet. Die Beantwortung des anonymen online-Fragebogens dauert ca. 20 min.

Der Fragebogen ist unter folgendem Link ab sofort bis zum 16.04.2021 ausfüllbar:
https://www.soscisurvey.de/AZRaHeb/

Die Untersuchung ist Teil der Studie „Be-Up: Geburt aktiv“.

Bei Fragen stehen die Promotionsstudentin und die Studienleiterin zur Verfügung:

Sonja Wangler, Dipl. Pflegepäd.
Promotionsstudentin Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
sonja.wangler@dhbw-stuttgart.de

Dr. Gertrud M. Ayerle
gertrud.ayerle@medizin.uni-halle.de
0345 557 5428/ 4466/ 1220

Erhebung zu Gewalt in der Geburtshilfe

Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Hebamme am Universitätsklinikum Heidelberg arbeiten Lea Ida Kiesl und Lisa-Marie Ziaja an einem Projekt zum Thema Gewalt in der Geburtshilfe. Die von ihnen erstellte Umfrage richtet sich an Hebammen und (in der Geburtshilfe tätige) Gynäkolog*innen.
Sie ist völlig anonym, die Antworten können keiner TeilnehmerIn zugeordnet werden.

Weitere Erläuterungen finden Sie im Einleitungstext des Fragebogens.
(Bearbeitungsende: 30.04.21)

Bei Rückfragen stehen die beiden Hebammenschülerinnen gerne zur Verfügung (Kontaktdaten siehe Einleitungstext zum Fragebogen).

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Beitragsbild: Vidal Balielo Jr./Pexels

Beziehung zwischen Hebamme und Erstgebärender

Umfrage läuft Ende März aus! Wir bitten unsere Hebammen, diese Umfrage, die sich an Erstgebärende richtet, an ihre jungen Mütter und Schwangeren weiterzuleiten:

Aufruf zur Umfrage

Link zur Umfrage

Die Umfrage läuft bis Ende März 2021

Antonia Göggerle-Locher ist Hausgeburtshebamme in Ravensburg, Mitglied in unserem Verband und studiert seit 2018 im Masterstudiengang MSc Hebamme an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur. Der empirische Teil ihrer Arbeit besteht aus einer einmaligen Online-Befragung zum Thema:

“Geburtserleben beim ersten Kind – Welche Rolle spielt die Beziehung zur Hebamme?”

Die Umfrage soll möglichst ganz Baden-Württemberg erreichen und sowohl klinische als auch außerklinische Geburtserlebnisse abbilden.

Bei Fragen richten Sie sich gerne an: goeggant@students.zhaw.ch

Kreißsaal-Hebammen sind gefragt

Nur noch diese Woche!

Joana Streffing, M.Sc. Midwifery und Promotionsstudentin Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bittet um Unterstützung.
Sie bittet Kolleg*innen, die im Kreißsaal arbeiten, den von ihr entwickelten Fragebogen bis spätestens 28.02.2021 zu beantworten:
„Einfluss der Gestaltung des Gebärraums auf die Arbeitszufriedenheit von Hebammen“ (Befragung abgeschlossen)
(Teiluntersuchung der Studie „Be-Up: Geburt aktiv“).
Machen Sie mit und unterstützen Sie damit die Erforschung unseres Berufsstandes!

Bei Fragen können sich die Kolleg*innen natürlich jederzeit an Joana Streffing wenden:
joana.streffing@student.uni-halle.de
Mobil: 0175/2738647

Nach oben