Forschungsarbeit zur eingeschränkten Wahl des Geburtsortes

Für ihre Masterarbeit über den Einfluss einer eingeschränkten Wahl des Geburtsortes auf das Geburtserlebnis sucht Carolina Fink Frauen, die in den letzten 5 Jahren geboren haben und für ein Gespräch mit mir bereit sind. Dies kann online oder vor Ort stattfinden und wird 30-60 Minuten in Anspruch nehmen.

Eine eingeschränkte Wahl ist vorhanden, wenn:
– Die Frau gerne außerklinisch geboren hätte, aber keine Angebote verfügbar waren
– lange Anfahrtswege an eine Klinik nur eine Klinik in Frage kommen lassen
– Ablehnung der Wunschklinik

Um aus einer ganzheitlichen Perspektive für die gesetzlich zugesicherte freie Wahl des Geburtsortes einzustehen, wird eine wissenschaftliche Grundlage aus Sicht der Leistungsnehmerinnen im Gesundheitswesen benötigt. Das soll die Masterarbeit leisten.

Die Hebamme Carolina Fink studiert im Masterstudiengang Angewandte Gesundheitsförderung der Hochschule Furtwangen. Sie steht für Fragen jederzeit zur Verfügung: Carolina.theresia.fink@hs-furtwangen.de mobil 015253571737

Infoblatt

Geburtsangst?

Im Rahmen einer internationalen Studie zu Geburtsangst (Tokophobie) bei Frauen führen Simone Losbichler (B. Sc.) und Ramona Pfaffinger (B. Sc.) eine online-Befragung durch. Teilnehmen können alle Frauen ab 18 Jahren, bevorzugt Frauen, die noch nie schwanger waren, aktuell schwanger sind und Frauen, deren letzte Geburt bis zu zwei Jahre zurückliegt.

Online-Umfrage https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_3w4y1H1RtiSONoO

Die Umfrage ist anonym, es können keine Rückschlüsse über die Teilnehmerinnen gezogen werden. Sie dauert zwischen 5 und 30 Minuten.

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an Simone Losbichler und Ramona Pfaffinger wenden.

Die Studie ist an den Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt angegliedert. Sie wurde durch die Ethikkommission der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt genehmigt. Im Rahmen des Gesamtprojektes werden die ethischen, gesetzlichen, berufsrechtlichen Regelungen und wissenschaftlichen Standards gemäß der Deklaration des Weltärztebundes von Helsinki, der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie gemäß den ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGP) und des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) beachtet.

Flyer zur Studie

Infotext zu Geburtsangst (Tokophobie)

Gute Hebamme

Für das Forschungsprojekt ‚Gute Hebamme‘ im Studiengang Hebammenwissenschaften am Universitätsklinikum Tübingen werden Schwangere, Mütter und ihre Familien sowie Hebammen gesucht, die sich an der Umfrage beteiligen. Zugrunde liegt die Frage, wie die Hebamme innerhalb und außerhalb der Berufsgruppe nach der Kompetenzvertiefung aufgrund der akademischen Ausbildung wahrgenommen wird.

Seit Einführung des neuen Hebammengesetz werden zukünftige Hebammen ausschließlich an Hochschulen akademisch ausgebildet. Durch diese Neuordnung der Hebammenausbildung werden Hebammen dazu befähigt, eigenverantwortlich und evidenzbasiert in ihren, sich stetig erweiternden, Aufgabenfeldern zu handeln. Diese Akademisierung fordert eine Neubewertung des Berufs der Hebamme.

Ansprechpartnerin ist Prof. Dr. rer. nat. Claudia Plappert, Leiterin B.Sc. Hebammenwissenschaft.

Studienprojekt „Gute Hebamme“

Online-Umfrage „Gute Hebamme“

Umfrage Kulturelle Adaption und Übersetzung des Parental Bonding Questionnaire ins Deutsche

Pia-Cecilia Steinbrück bittet um Mithilfe: Im Rahmen des Promotionskollegs am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Medizinischen Universität Halle-Wittenberg arbeite ich an einer Promotion zur Studie „Kulturelle Adaption und Übersetzung des Parental Bonding Questionnaire ins Deutsche“. Ziel meiner Studie ist es, den Selbsteinschätzungs-Fragebogen „Parental Bonding Questionnaire“ (PBQ) ins Deutsche zu übersetzen und kulturell anzupassen.
Der englische PBQ ist ein zuverlässiges, validiertes Instrument und wird in einer Reihe von Ländern zur Erkennung von Mutter-Kind-Bindungsstörungen eingesetzt. Dieser Fragebogen könnte auch von Kinderärzt*innen, Hebammen und anderen Gesundheitsberufen in Deutschland zur frühzeitigen Diagnose von Bindungsstörungen von Mutter und Kind verwendet werden.
Ich möchte Sie um Ihre Unterstützung für mein Vorhaben ersuchen und Sie bitten, das Informationsblatt für Mütter (Einladung zur Studie) an Hebammen im Verband weiterzuleiten.
Die Befragung findet im Zeitraum 07. März 2022 bis 31.08.2022 statt.

 

Qualitätsmanagement in der Hebammenarbeit: Nutzung und Bewertung aus Sicht der freiberuflichen Hebammen

Julia Arnst, Studierende der Hochschule für Gesundheit in Bochum im Studiengang Hebammenkunde nachqualifizierend sucht für Ihre Bachelorarbeit Hebammen, die:

  • als examinierte Hebamme in Deutschland arbeiten
  • mindestens 30 Monate Berufserfahrung in der Freiberuflichkeit haben und
  • ihre Hebammenleistungen mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen (gemäß Rahmenvertrag nach §134a SGB V)

Die Umfrage ist vom 08.02.2022 bis 28.02.2022 freigeschaltet.

Teilnahmeinformationen

Einverständniserklärung

Welchen Einfluss haben Institutionen?

Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sucht Anke Kersting Hebammen (m/w/d) als Interviewpartner*innen, die zwischen fünf und 15 Jahren Berufserfahrung entweder im klinischen Setting oder als freiberufliche Hebamme im Belegkrankenhaus oder Geburtshaus haben und in Deutschland arbeiten.

Ziel der Befragung ist es, zu untersuchen, wie Hebammen den Einfluss der institutionellen Kräfte und deren Macht wahrnehmen und welche Erfahrungen sie diesbezüglich in ihrer Berufstätigkeit oder im Austausch mit Kolleg*innen gesammelt haben.

Den Studienteilnehmer*innen wird in Interviews die Gelegenheit gegeben, über ihre Berufstätigkeit und/oder ihre Beobachtungen in der Geburtshilfe zu reden. Die gewonnenen Einblicke sollen dazu dienen, Stellen zu identifizieren, an welchen angesetzt werden müsste, um auf institutionelle Macht im klinischen Kontext Einfluss zu nehmen und die respektvolle Begleitung von Gebärenden zu sichern.

Das Interviewmaterial soll als empirische Basis auch für weitere Forschungsvorhaben verwendet werden. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Das Interview dauert zwischen 45 und 60 Minuten und kann online durchgeführt werden. Der Teilnahmezeitraum geht bis zum 31.3.2022.

Bitte melden Sie sich bei Anke Kersting unter: kerstank@students.zhaw.ch

Sind Geburts-Ideale im Alltag umsetzbar?

Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur (Schweiz) befragt die Hebamme Elá Wehrle Kolleginnen, Ärztinnen und Ärzte zu ihrer persönlichen Wahrnehmung der eigenen Erwartungshaltung an die Geburtsbegleitung sowie die erlebte Haltung des interdisziplinären Teams und der zu betreuenden Frauen.

Das Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu sammeln, ob diese Ideale im Alltag umgesetzt werden können und welche Kräfte und Zwänge der Realisierung der eigenen Erwartungen entgegenstehen. Im Fokus steht hierbei die interprofessionelle Toleranz gegenüber ausgeübtem Druck in geburtshilflichen Situationen. Die Erkenntnisse können Hinweise dazu liefern, wie die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geforderte Respectful Maternity Care praktisch umgesetzt werden kann.

Aufbau der Studie
Für die Studie möchte Elá Wehrle die Interessenten gerne zu einem persönlichen Interview treffen. Dieses Interview findet an einem Ort ihrer Wahl statt, wird aufgezeichnet und anschließend transkribiert. Der zeitliche Rahmen für das Interview umfasst circa 45 Minuten und soll zwischen Dezember 2021 und März 2022 stattfinden.
Angesichts der Corona-Pandemie besteht die Möglichkeit, dass die Interviews online durchgeführt werden, falls es zu erneuten Kontaktbeschränkungen kommt.
Es gibt keine falschen oder richtigen Antworten, da es um das persönliche Erleben geht. Die personenbezogenen Daten werden anonymisiert, sobald dies nach dem Forschungszweck möglich ist, es sei denn, berechtigte Interessen der betroffenen Person stehen dem entgegen. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Für Fragen steht Elá Wehrle gerne zur Verfügung: wehrlela@students.zhaw.ch
Telefon: 015788609225

Kommunikation unter der Geburt

Interviewpartner*innen gesucht: Vera Sinning möchte für ihre Masterarbeit untersuchen, wie Hebammen Gespräche mit Frauen während der Geburt wahrnehmen. Das Interview soll online per Video-Konferenz (30-45 Min.) mit Audioaufzeichnungen durchgeführt werden. Teilnehmen können Hebammen aus Deutschland, die in der Geburtshilfe im klinischen Setting arbeiten und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung haben.
In der Masterarbeit im Studiengang Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg geht es darum, wie Hebammen die Kommunikation mit den Frauen während der Geburt erleben.

Wer Vera Sinnig dabei unterstützen möchte, erreicht sie unter verasinning@gmail.com oder unter 01726341484 09.

Interviewpartner*innen gesucht

Studie über Zusammenarbeit im Netzwerk Frühe Hilfen

Die Hebamme Anne Hallet führt im Rahmen einer Abschlussarbeit für den Masterstudiengang Hebammenwissenschaft an der Medizinischen Hochschule Hannover, Midwifery Research and Education Unit, Deutschland, eine Studie durch, für die sie um Teilnahme bittet.

Ziel dieser Studie ist es, die Zusammenarbeit von freiberuflichen Hebammen mit Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden im Netzwerk Frühe Hilfen in Deutschland sowie die damit zusammenhängenden Faktoren zu untersuchen, mit besonderem Augenmerk auf den Übergängen der Betreuung zwischen den Berufsgruppen. Die Ergebnisse dieser Studie können dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen Hebammen und Frühen Hilfen zu verbessern. Dies kann sich positiv auf das Arbeitsumfeld teilnehmender Hebammen auswirken

Die Studie wurde dem Ethikkomitee der Medizinischen Hochschule Hannover zur Überprüfung vorgelegt und genehmigt.

Die Vermittlung von Familien aus der freiberuflichen Hebammenversorgung an das Netzwerk Frühe Hilfen
Die anonyme Umfrage dauert ca. 6-8 min. Es werden keine identifizierenden Daten erhoben.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an anne.hallet@stud.mh-hannover.de.

Beitragsbild: OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Interviewpartnerinnen gesucht

Heike Edmaier, freiberufliche Hebamme und derzeit Studentin an der ZHAW Winterthur im Masterstudiengang Hebamme sucht für ihre Masterarbeit Frauen, die zwischen 18 und 45 Jahre alt sind, entweder aktuell schwanger sind oder vor nicht mehr als 12 Monaten geboren haben. Eins oder mehrere der folgenden Kriterien müssen auf die Interviewpartnerinnen zutreffen:

– Ihr Einkommen liegt unterhalb des Existenzminimums
– Sie beziehen deshalb Sozialleistungen
– Sie sind derzeit arbeitslos
– Sie haben keine abgeschlossene Berufsausbildung
– Sie leben in einer von Ihnen als belastend empfundenen Lebenssituation

Die Masterarbeit hat zum Thema, wie der Zugang zur Hebammenbegleitung in der Schwangerschaft für Frauen in Lebenslagen mit psychosozialen Belastungsfaktoren ist.

Info zum Interviewablauf und der Autorin

Ausführliches Informationsschreiben zur Studie

Nach oben