Der Hebammenverband Baden-Württemberg warnt vor den Folgen des geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes für die Geburtshilfe und die ambulante Hebammenversorgung. Nach Ansicht des Verbandes gefährden die vorgesehenen Einsparungen die Versorgung von Frauen, Kindern und Familien sowie die Arbeitsbedingungen von Hebammen. Im Vorfeld der Gesundheitsministerkonferenz am 10. und 11. Juni 2026 in Hannover fordert der Verband gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband Nachbesserungen am Gesetzentwurf und eine nachhaltige Finanzierung der Hebammenversorgung.

PRESSEMITTEILUNG_GKV_Stabilisierungsgesetz